Angehängt ist das Hygienekonzept für die Schachjugend des SV Münsterland, gültig ab heute, 26.11.21. Alle bisherigen Hygienekonzepte, auch die für den Seniorenbereich, sind damit hinfällig. Bitte beachtet:
- Dokumentiert - idealerweise am Eingang des Turnierareals - die Überprüfung der 2G-Regeln für den Fall, dass eine Kontrolle durch die Ordnungsbehörden erfolgt. Notwendig oder nicht, es erspart so Zeit und Diskussionen mit Behördenvertretern.
- 2G gleichgestellt sind nur noch Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre!
- Für Jugendliche ab 16 und notwendige Begleitpersonen gelten andere Regelungen, die Ihr bitte dem Hygienekonzept und dem im Konzept hinterlegten Link zum Landessportbund entnehmen könnt.
- Es gilt die Maskenpflicht auch am Brett.
Bei Verstoß gegen die Coronaschutzverordnung drohen seit vergangenem Dienstag empfindliche Geldstrafen. Die möchten wir natürlich vermeiden.
Zum letzten Punkt - der Maskenpflicht am Brett - ein wichtiger Hinweis, der nicht nur unsere Jugend, sondern eigentliche alle Schachspieler in NRW betrifft. Wir haben eine schriftliche Bestätigung des Ordnungsamt der größten Stadt im Münsterland, alle anderen Städte und Gemeinden konnten und wollten wir aus nachvollziehbaren Gründen nicht befragen:
«Darauf kann nach § 3 Absatz 2 Nr. 12 CoronaSchVO ausnahmsweise u. a. während der Sportausübung verzichtet werden, soweit dies für die Sportausübung erforderlich ist. Diese Maskenbefreiung soll eine nicht gesundheitsgefährdende Sportausübung ermöglichen. Das Tragen einer Maske während des Schachsports ist nicht gesundheitsgefährdend in diesem Sinne.»
Wer sich also in NRW in einem Turnier oder Wettkampf ohne medizinischen Mund-Nase-Schutz an ein Schachbrett setzt, erhöht nicht nur signifikant sein Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Er oder sie riskiert als Einzelperson auch ein Bußgeld in Höhe von € 150,-. Und für Veranstalter - darunter fallen unseres Erachtens im Ligabetrieb auch die Heimteams als Ausrichter - werden bei Verstößen vierstellige Summen fällig.
Ja, die Maske ist ein - selbstverschuldet(?) - leidiges Thema. Aber die Kinder und Jugendlichen tragen sie seit 18 Monaten mehr oder weniger klaglos. Und wir möchten auch nicht, dass uns später jemand den Vorwurf macht, wir hätten nicht vor möglichen Konsequenzen gewarnt.